AfterWorkWalking
Wandern nach Feierabend -
wir entdecken unsere Heimat
Archiv 2010
über bereits zurückliegende Feierabend-Wanderungen
GPS-Tracks im Internet: Unsere Vereinsmitglieder und fleissigen Mitwanderer Marianne und Günter Weiss haben die meisten AfterWork-Touren 2010 mit dem GPS-Gerät aufgezeichnet, die Touren überarbeitet und im Internet verfügbar gemacht. Vielen Dank für diese Arbeit! Zu finden hier:
http://www.gps-tour.info/de/community/tours.mugteam.html
Mittwoch, 28. Juli
Es ist immer ein etwas mulmiges Gefühl, wenn etwas zu Ende geht.
An diesem Mittwoch trafen sich die Wanderer zur letzten Wanderung des After Work Walking 2010. Um 18.00 hatte es noch in Strömen geregnet. Daher war es wunderbar als sich zu Beginn der Wanderung die Wolken verzogen und die Wanderung bei schönstem Sonnenschein beginnen konnte. Vorbei am Friedhof ging es nach der Unterführung der Süd-Tangente, parallel zur Straße links hinauf. Rechts folgte die Wanderschar dann einem Wiesenweg bis zum Aussiedlerhof südlich des Mittelberges. Von dort ging es weiter bergwärts immer geradeaus bis zum Wanderweg unterhalb der Straße Schafhausen-Ihinger Hof. Dieser führte auf schmalen Pfaden durch hohes Gras hinüber zum Predigtplatz am Ihinger Hof. Nach einer Erklärung über die Symbolik von Linden- und Eichenbäumen ging es nördlich des Mittelberges wieder hinunter nach Weil der Stadt.
Nach einer Abschiedsrunde wurde das diesjährige After work walking beendet. Da man sich nach 30 Wanderungen schon etwas besser kennt, folgten die meisten Wanderer dem Vorschlag, die Tour in gemütlicher Runde im Simmozheimer Schützenhaus ausklingen zu lassen. Dort hieß es dann:
"Auf Wiedersehen bis zum nächsten Jahr oder bei einer der Vereinswanderungen des Schwarzwaldvereins Weil der Stadt"
Streckenlänge: ca. 7 km

Mittwoch, 21. Juli
Das sommerliche Hoch bleibt uns noch immer erhalten. Dennoch fanden sich wieder zahlreiche Wanderfreunde am Ton-Bär ein. Die Gruppe mit der kürzeren Tour suchte das schattige Steckental auf. Die andere Gruppe machte sich unter Leitung von Margret Stecher in Richtung Galgenberg auf. Dort wurde ebenfalls im Wald in Richtung Merklingen gewandert. Zurück ging es über den alten Merkliner Sportplatz.
Streckenlänge: ca. 8 km

Mittwoch, 14. Juli
Der Sommer zeigt sich von seiner besten Seite. Bei knapp 30 Grad ist eigentlich kein Wanderwetter. Dennoch haben sich einige unentwegte am Treffpunkt eingefunden. Der Vorschlag gleich in den Biergarten zu gehen, wurde von den Teilnehmern abgelehnt.
Also marschierten alle Teilnehmer zum Blammerberg und dort hinter den ersten Hochhäusern in den Wald hinein. Auf Waldwegen gelangte die Gruppe dann zum Malmsheimer Steinbruch. Der dortige Magerrasen mit Küchenschellen war Ziel der ersten Wanderung im vergangenen Jahr. Im Juli sieht die Vegetation dort natürlich ganz anders aus, als im Frühjahr. Daher ist es grundsätzlich reizvoll die gleiche Wanderung in verschiedenen Jahreszeiten zu machen. Am Steinbruch war dann erkennbar, dass sich vom Schwarzwald her eine schwarze Gewitterfront auf Weil der Stadt zu bewegt. Dies brachte Dynamik in die Gruppe. Schnellen Schrittes ging es hinunter in Richtung Blammerberg. Jetzt war die Fähigkeit des Wanderführers gefragt, die Gruppe zusammenzuhalten. Schließlich kam die Gruppe mit den ersten Regentropfen trocken an den Ausgangspunkt zurück.
Streckenlänge: ca. 8 km

Mittwoch, 7. Juli
Deutschland ist immer noch im Fußball-Fieber. Am Abend wird das Halbfinal-Spiel Deutschland-Spanien (0:1) erwartet. Bei Temperaturen knapp unter 30 Grad fanden sich relativ wenig Wanderer beim Weil der Städter Treffpunkt am Ton-Bär ein.
Dem Taläckerbach folgend ging es in einerGruppe zunächst in Richtung Simmozheim. Nach dem Aussiedlerhof führte der Weg auf Wiesenwegen den berg hinauf, vorbei am Wegkreuz und weiter bis zum Jägerstand. Dort konnte sich die Gruppe endlich im schattigen Wald ausruhen und verschnaufen. Der Schweiß rann auch ohne Bewegung aus allen Poren. Nach einer Erfrischung aus den mitgeführten Wasserflaschen ging es hinauf zum Predigtplatz auf dem Hönig. Dort ließ die Gruppe die Atmosphäre dieses ehemals keltischen Kultplatzes auf sich wirken. Solche Plätze haben eine ganz besondere „Aura". Dazu tragen auch die altehrwürdigen Bäume bei, die schon manch stürmische Zeit überstanden haben. Es wäre bestimmt interessant zu wissen, was die Bäume an dieser Stelle schon so alles erlebt haben. Weiter ging es über Wissen zum nahen Wasserhochbehälter oberhalb von Ostelsheim. Von dort folgte die Gruppe dem Teerweg hinauf zur Ostelsheimer Steige. Auf der anderen Seite wanderte die Gruppe hinüber zum Wald und weiter bis zum Waldmeisterwegle. Durch dieses Waldgebiet, das sich Steckental nennt, ging es hinunter zur Jugendbildungsstätte am Malersbuckel. Kurz nach dem Anpfiff erreichte die Gruppe dann wieder den Ausgangspunkt. Hier war bereits aus den Umgebungsgeräuschen der umliegenden public viewings heraus zu hören, dass das Spiel gegen Spanien anstrengend und spannend ist. Leider ist Deutschland dann auch aus dem Turnier ausgeschieden. Aber das Leben und das After Work Walking gehen weiter.
Streckenlänge: ca. 8 km

Mittwoch, 30. Juni
Bei leichter Bewölkung, aber ohne Niederschlag führte die letzte Wanderung im Münklinger Bereich in Richtung Neuhausen und von dort auf Forstwegen hinüber zur Verbindungsstraße Neuhausen-Unterhaugstett. Dieser Nadelwald ist bereits typisch für den Schwarzwald. An der Straße angekommen, ging es im Gänsemarsch in Richtung Unterhaugstett bis zur Abzweigung nach Monakam. Auf dem gegenüberliegenden Golfplatz herrschte noch reges Treiben. Auf dem beschilderten Wanderweg gelang die Gruppe dann wieder nach Möttlingen. Um die Straße nach Münklingen zu meiden, ging die Gruppe über die Krautgärten in Richtung Wald. Diese stimmungsvolle Abendwanderung endete dann wieder beim Reiterhof.
Die Teilnehmer waren sich einig, dass das Gebiet Büchelberg, Kuppelzen, Biet, Hörnle eines der landschaftlich reizvollsten Gebiete in unserer Umgebung ist. Von hier aus hat man reizvolle Ausblicke, westlich auf den nahen Schwarzwald oder in Richtung Osten zum Strohgäu, Sindelfingen oder südlich zur Alb.
Streckenlänge: ca. 8 km

Mittwoch, 23. Juni
Trotz Fußball-WM und dem am Abend beginnenden Spiel Deutschland gegen Ghana (1:0), fanden sich um die vierzig Wanderfreunde bei sommerlichem Wetter beim Reiterhof ein. Da Herr Duncker von der AOK wieder einen Nordic Walking Schnupperkurs anbot, gab es an diesem Abend drei Wandergruppen.
Die längere Tour führte nach Simmozheim zum Geißberg. Von dort genossen wir die Sicht hinüber zum Weiler Büchelbronn und nach Simmozheim hinunter. Nach einer Erklärung über die typische Heckengäulandschaft, bestehend aus Wacholderheiden, Magerrasen, Streuobstwiesen und Heckenriegel wanderte die Gruppe den Trauf entlang zum Hörnle. Vom Hörnle ging es auf Wiesenwegen über die Verbindungsstraße Möttlingen-Neuhengstett in Richtung Gut Georgenau und um Möttlingen herum. Dabei wurde einiges interessante über die Möttlinger Arche, den früheren Möttlinger Pfarrer Johann Christoph Blumhardt und das Gut Georgenau erklärt. Schließlich ging es unterhalb des Sportplatzes wieder zurück zum Ausgangspunkt. Dort eilten die Teilnehmer auseinander, um die zweite Halbzeit des bereits begonnenen Fußball-Spieles noch verfolgen zu können.
Streckenlänge: ca. 9 km

Mittwoch, 16. Juni
Bei trockener Witterung führte der Weg zunächst hinüber zum Büchelberg und an dessen Rand entlang zum Parkplatz am Büchelberg. Da das heutige Ziel das Biet war, führte der Weg auf einem schönen Pfad quer durch den Wald hinunter zum unteren Teil des Büchelberg. Dort empfing uns ein wunderbarer Ausblick auf das Gebiet Biet. Über einen Wiesenweg ging es hinunter zur Kreisstraße von Lehningen nach Neuhausen. Kurz nach deren Querung wurde uns bewusst, dass die Neuhauser nicht nur an der Fasnet, sondern auch während des Sommers die „Sau rauslassen", da auf einer Weide die Schwäbisch Hällischen Schweine zur Mast gehalten werden. Anschließend ging es weiter in Richtung Wald und schließlich zur weithin sichtbaren Wendelins-Kapelle, dem Wahrzeichen des Biet. Nach einer Verschnaufpause führte der Weg hinunter nach Neuhausen und auf der anderen Seite wieder hinauf in den Wald in Richtung Osten. Auf der Hochebene in Richtung Osten ging es dann den Wald entlang zurück zum Reiterhof Toll.
Streckenlänge: ca. 10 km
Mittwoch, 9. Juni
Nach wochenlanger kühler Witterung erfreuten sich die Wanderer an Temperaturen, die endlich über 20° C Grad lagen. Zu Beginn der Wanderung sorgte Donnergrollen aus nordwestlicher Richtung für bange Blicke gen Himmel. Unverdrossen ging es auf dem Randweg, dem Wanderzeichen folgend in Richtung Merklingen. Beim Gewann Merklinger Loch konnte die Gruppe erleichtert feststellen, dass die Regenfront mit Gewitter in Richtung Osten nach Malmsheim wanderte. Nachträglich stellte sich heraus, dass es nur wenige hundert Meter von der Gruppe entfernt zu einem Wolkenbruch kam. Trockenen Fußes bei blauem Himmel wurde die Simmozheimer Straße unterhalb der Straßenkreuzung nach Bad Liebenzell überquert. Im westlichen Bereich des Gewann Berg wurde dem Wanderweg in Richtung L343 Weil der Stadt - Bad Liebenzell gefolgt. Im Bereich des ehemaligen Merklinger Berghofes ging es dann nochmals über die Straße. Ca. 200m weiter wurde die Geschichte des Berghofes an dem durch die Merklinger Würmtalschule rekonstruierten Hofbrunnen des damaligen Anwesens erklärt. Heute ist es kaum vorstellbar, dass an dieser Stelle einmal inmitten von Feldern ein stattlicher Bauernhof mit Ziegelei stand. Dem Weg südwestlich folgend wanderte die Gruppe dann zum Waldrand, wo dann auch schon Simmozheim zu sehen ist. Entlang dem Waldrand gelangte die Gruppe zur Kreisstraße 4377 nach Simmozheim. Nach Querung gelangten die Wanderer schließlich im Bogen zum Möttlinger Köpfle. Wie kann man doch dort die herrliche Aussicht in Richtung Leonberg und Sindelfingen und die reine Luft nach einem Gewitter genießen, wenn man selbst davon verschont blieb. Anschließend machte sich die Gruppe frohgelaunt auf den Rückweg. Vorbei am Möttlinger Hundeübungsplatz und die Straße Münklingen-Möttlingen überquerend. Am Waldrand kurz vor dem Reiterhof Toll erfolgte dann noch ein Hinweis auf den noch sichtbaren Teil des ehemaligen Landgrabens.Am Parkplatz wurden wir dann freundlich wiehernd von den dortigen Pferden empfangen, die bereits ihren wohlverdienten Feierabend auf der Koppel genossen. Auf dem Rücken der Pferde liegt bekanntlich das Glück dieser Erde. Wir werden aber wohl weiterhin auf unseren eigenen Füßen durch die Gegend „traben".
Streckenlänge: 9,6 km

Mittwoch, 02. Juni
Leider begann der Juni genauso regnerisch und wechselhaft, wie sich der Mai verabschiedet hatte. Dieses Mal trafen sich die Wanderer am Reiterhof Toll am Rande des Büchelberges zwischen Münklingen und Neuhausen.
Vertretungsweise wurde die Gruppe von Heidi Zimmermann geführt. Zunächst marschierte die Gruppe südwestlich in Richtung Wald um an der Kuppe die Straße K 1020 von Münklingen nach Möttlingen zu überqueren. Auf der Höhe folgte die Gruppe dem Weg zum Möttlinger Sportplatz . Am Sportplatz ging es vorbei in Richtung Ort . Von dort wanderte die Gruppe in einem Bogen in Richtung Schanzwiesen und durch den Wald zurück zum Ausgangspunkt, der nach ca. 9 km erreicht wurde.

Mittwoch, 26. Mai

An diesen Abend wurde die Vorjahres-Tour nach Lehenweiler wiederholt. Zunächst ging es bei dichter Bewölkung entlang der Würm nach Döffingen. Auf Höhe des dortigen E-Centers hat uns dann ein kurzer aber heftiger Regenschauer erwischt. Zwei optimistische Wanderer mussten wir dort mangels Regenschutz zurücklassen. Kaum hatten wir die Würmtalstraße überquert, hatte der Spuk auch schon ein Ende und die Abendsonne lachte uns zu (oder aus?). Auf dem Wanderweg, der inzwischen auch ein Teil des Würmtal- oder Museumsradweges ist, wanderte die Gruppe in Richtung Lehenweiler. Rund dreihundert Meter vor dem eigentlichen Abzweig hinunter zum Würmtalhof ging es dann etwas sanfter nach unten zur Würm. Nach Überqueren der K 1063 Grafenau-Aidlingen folgte die Gruppe jedoch nicht dem Wanderweg nach links durch das hochstehende Gras. Stattdessen ging es quer über frisch gemähte Wiesen nach Lehenweiler hinauf. Zweihundert Meter vor dem Wanderparkplatz am Ortsbeginn geht dann nach rechts ein schöner Fußweg dem Hang entlang um den Ort herum. Nach einer Erklärung über das historische Lehenweiler und die Vergabe von Lehen vor rund 250 Jahren ging es am Neubau-Gebiet wieder nach Norden in Richtung Dätzinger Kuhwald.
Über den Lehenweiler Fußweg und den Sportplatz gelangte die Gruppe nach Dätzingen. Von dort führte der Weg am Seniorenheim über die Talstraße auf dem Feldweg entlang des Waldes mit ca. 35 Wanderern nach ca. 10 km trockenen Fußes zurück nach Schafhausen.

Mittwoch, 19. Mai

Auch bei dieser Tour kann vom Wonnemonat Mai keine Rede sein. Bei regnerischem Wetter und Temperaturen unter 10° C trafen sich dennoch um die 30 unentwegte Wanderer am Schafhausener Friedhof. Hinter dem Friedhof ging es hinauf zum Käppelesberg und in Richtung Kreisstraße 1007, die wir beim Wasserhochbehälter an der Gemeinschafts-Obstanlage von Schafhausen überquerten. Aufgrund des anhaltenden Regens führte der Weg auf Teerwegen in Richtung Westen, vorbei an den Stubenberghöfen.
Dieses Mal war es jedem Recht, dass überwiegend befestigte Wege genutzt wurden. Nach einer Erklärung über die Geschichte des Ihinger Hofes, dessen historischem Friedhof und die heutige Nutzung, ging es über die Seitenhöfe zurück zum Ausgangspunkt.
Dieser wurde nach 8 km erreicht und jeder hat sich wohl nach einer warmen Dusche und heißem Tee gesehnt.
Mittwoch, 12. Mai
Das Tiefdruckgebiet hält sich beharrlich. War es im April zu trocken, so ist es jetzt zu nass. Den ganzen Tag war die bange Frage, ist es am Abend trocken oder nicht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich immerhin 28 unerschrockene Wanderer am Treffpunkt einfanden (für die kurze Gruppe bestand kein Interesse). Aber die Gruppe wurde belohnt, da sogar kurzzeitig noch die Abendsonne herauskam und die Wanderung ohne Regenschauer erfolgte.
Dieses Mal ging es unterhalb des Hacksberges hinüber nach Dätzingen. Am Friedhof und Dätzinger Schloss vorbei ging es ins Feldscheuerngebiet. Teils auf steilen Naturwegen wanderte die Gruppe bis zu einem Rasthaus mit steinerner Schutzhütte an der Ochsenstraße. Quer durch den Kuhwald ging es dann weiter bis kurz vor die Kreisstraße von Dätzingen nach Aidlingen. Über das Wohngebiet am Holzberg ging es wieder zurück nach Schafhausen.
Streckenlänge: ca. 10 km.


Mittwoch, 5. Mai 2010
Bei starker Bewölkung trafen sich ca. 40 Wanderbegeisterte (davon 8 Teilnehmer der kürzeren Runde) zum ersten Treffen in Schafhausen. Dieses Mal führte die Tour rund um den Hacksberg entlang der Trasse der stillgelegten Schwarzwaldbahn von Calw nach Weil der Stadt. Doch zunächst ging es vom Friedhof hinüber auf die andere Seite der Würm und entlang der Wegzeichen des Schwarzwaldvereins im Bogen zur im letzten Jahr renovierten Treppe an der Eisenbahnbrücke nördlich des alten Bahnhofs. Nach dem Bahnhof ging es auf alten Trampelpfaden nach Dätzingen zum Kapellenweg. Diesen Pfad sind bereits zu Zeiten der Eisenbahn die berufstätigen Dätzinger bei Wind und Wetter, oft frühmorgens auf dem Weg zum Bahnhof Schafhausen gelaufen. Dort ging es dann mit dem Zug weiter ins Geschäft z.B. zum Bosch nach Feuerbach usw.. Dieser Pfad lohnt sich, da man tief in den Berg eingeschnitten, die alte Trasse verfolgen kann. Da es nicht gelang einen Tunnel zu bauen, wurde das ganze Erdreich abgetragen um eine Umrundung des Hacksberges zu ermöglichen. Entlang dem Neulandweg ging es dann hinüber in das Gebiet des Steckentals.
Ca. 1 km vor dem Malersbuckel ging es in einem Bogen zurück nach Schafhausen. Das Steckental ist ein herrlicher Laubwald, der gerade im Sommer erfrischenden Schatten spendet.
Streckenlänge: ca. 10 km
Mittwoch, 28. April
Bei frühsommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein versammelten sich wieder um die 50 WanderfreundInnen voller Tatendrang am Parkplatz Kessel (darunter ca. 15 in der "kleinen" Gruppe).
Im diesjährigen Leitwort auf der homepage des after work walking wurde dazu aufgefordert,
den inneren Schweinehund zu überwinden und in der Natur zu wandern.
Die im Vergleich zum Vorjahr wachsende Teilnehmerzahl zeigt auf, dass Bewegung in Form vom Wandern, vielen Mitbürgern Spaß und Freude macht. Da fällt es nicht schwer, den inneren Schweinehund zu überwinden.
Auf Wiesenwegen gelangten wir an den östlichen Rand des Naturschutzgebietes Silberberg.
Zunächst ging es dann östlich in Richtung Heimsheim bevor wir in einem Bogen an den östlichen Rand des Silberges gelangten.
Vorbei am Mühlhausener Sportplatz folgten wir dem Würmtalweg bis zur Abzweigung nach Lehningen.
Kurz vor dem Spielplatz ging es nach links auf schmalem Pfad östlich um Lehningen herum.
Der Rückweg war dann deckungsgleich mit dem Rückweg der ersten Wanderung.
Da es noch hell war ging es in Hausen jedoch über den Wiesenweg, der über den Kotzenbach führt zurück zum Parkplatz.
Die drei Wanderungen rund um Hausen haben gezeigt, dass auch der nördlichste Teilort von Weil der Stadt in einer malerischen Landschaft liegt und man auf überwiegend unbefestigten Wegen ausgedehnte Wanderungen unternehmen kann.
Mittwoch, 21. April
Es ist ein netter Anblick, wenn kurz vor 18.30 Uhr fast jedes Auto in den Parkplatz Kessel abbiegt und sich kurz darauf um die 50 Wanderfreunde (davon ca. 15 in der "kleinen" Gruppe) gut gelaunt am Treffpunkt versammeln. Das Wetter spielte erfreulicherweise wieder mit. Es war trocken, sonnig und bereits etwas wärmer als in der vorherigen Woche.
Dieses Mal gingen wir wieder in Richtung Mühlhausen über den Wiesenweg, bogen aber nach links in Richtung Hausen ab. Über ein kleines Holzbrückle ging es über den von Heimsheim kommenden Kotzenbach, der bei Heimsheim Ziegelbach heißt.
Vorbei an der alten Steinbrücke, die die Ortshälften von Hausen verbindet, gelangten wir südwärts in Richtung Merklingen. Über verschlungene Pfade umrundeten wir das Naturschutzgebiet im Hausener Tal und gelangten auf dem Grenzhofweg in die Senke kurz vor Merklingen. Nach links folgten wir dem Weg hinauf zu den Aussiedlerhöfen und liefen hinüber zum Fuß des Maiberges.
Dem Wiesenweg entlanggehend kamen wir dann zum großen Wald. Vorbei am Waldparkplatz, bogen wir nach links in den Forstweg ab und erreichten den westlichen Rand des großen Waldes.
Schließlich folgen wir dem Teerweg hinunter zur Landesstraße. Diese überquerten wir am Stromhäusle und liefen geradeaus bis zu den Staudenpflanzungen. Von dort ging es über einen Wiesenweg in der romantischen Abendämmerung zurück zum Parkplatz.
Streckenlänge, ca. 8,5 km
Mittwoch, 14. April
Nach dem langen Winter war es endlich wieder Zeit für die Feierabendwanderungen.
Das dachten sich bestimmt ca. 40 frohgelaunte WanderfreundInnen beim ersten Treffen am Parkplatz Kessel in Hausen.
Neben Wanderern, die bereits im letzten Jahr dabei waren, konnten dieses Mal auch einige neue Teilnehmer begrüßt werden. Aufgeteilt in zwei Gruppen (15 Personen in der "kleinen" Gruppe)konnte es dann losgehen.
Die "große" Gruppe wanderte zunächst auf dem geteerten Radweg in Richtung Mühlhausen und bog dann nach der Senke links in einen Wiesenweg ab. Dem Wiesental folgend ging es zur Frohnmühle. Diese liegt noch auf Hausener Gemarkung und somit unmittelbar an der ehemaligen Grenzlinie zu Baden. Am Backhäusle ging es dann wieder auf einem Trampelpfad hoch zum Radweg.
Vom Mühlhausener Sportplatz aus folgten wir dem Würmtalweg. Ca. 1 km nach der Turn- und Festhalle quert das wildromantische „Talbächle" den Weg. Bergauf folgten wir diesem bis zum Waldrand. Schließlich gelangten wir an den westlichen Rand von Lehningen, das wir umrundeten. Beim Schafstall wurde der Landgraben überquert. Schließlich ging es beim letzten Tageslicht über einen Wiesenweg hinunter nach Hausen, wo uns die ev. Sylvester-Kirche am Ortseingang empfing. Über die verschiedenen Stäffele im Ort ging es zurück zum Ausgangspunkt.
Wetter. Trocken, sonnig, ca. 14°C
Streckenlänge, ca. 9,5 km
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