AfterWorkWalking
Wandern nach Feierabend -
wir entdecken unsere Heimat
Archiv 2009
über bereits zurückliegende Feierabend-Wanderungen
Mittwoch, 29. Juli

Bei herrlichem Sommerwetter, wolkenlosem Himmel und 28° C im Schatten machten sich 25 Teilnehmer zur letzten after work walking tour für 2009 auf. Nach dem inzwischen bekannten Weg zum Reiterhof ging es am Waldrand entlang in Richtung Neuhausen. Dann vorbei an einem privaten Fischteich und im Bogen durch den Wald zu einer Rinderweide vor Möttlingen. Über Wiesenwege und leider von Pferden stark in Mitleidenschaft gezogenen Trampelpfaden ging es zur Kuppe der Landstraße zwischen Möttlingen und Münklingen. Dort überquerten wir die Straße und wanderten zum Möttlinger Köpfle. Die Aussicht hinüber zum Engelberg als auch zum Fernsehturm war toll. Auf der anderen Seite grüßte der Sindelfinger Wasserturm beim Krankenhaus und weiter südlich die Schwäbische Alb im Abendlicht.
Letzte stimmungsvolle Impressionen des AfterWorkWalking 2009. Im Bewusstsein, dass die Reihe der „Wanderungen nach Feierabend" (es gibt auch einen deutschen Begriff für AfterWorkWalking") des Schwarzwaldvereins mit Ankunft in Münklingen zu Ende sein wird, kehrten die Teilnehmer frohen Mutes zurück, denn der Initiator des AfterWorkWalking hatte bereits zu Beginn der letzten Tour verkündet, dass es im Jahr 2010 eine Fortsetzung geben wird. In gemütlicher Runde klang der Abend dann im Ochsen aus.
Streckenlänge: 11 km
Mittwoch, 22. Juli

Frohgelaunt zogen wir los. Wir passierten die Grundschule und gingen dann die Stäffele hoch zum Randweg. Am Zwiesel-Wegweiser wanderten wir geradeaus und dann links um den Büchelberg herum bis zum Wanderparkplatz.
Von dort ging es quer durch den Wald bis wir am anderen Ende einen herrlichen Blick auf die „Biet" genannte Landschaft bei Neuhausen, Hamberg, Steinegg und Tiefenbronn hatten. Dann querten wir das Tal und passierten die Weide mit den Schwäbisch-Hällischen Maskenschweinen. Ein Grund um im September/Oktober in Neuhausen beim Metzger vorbeizuschauen. Aber jetzt grunzen sie noch. Am Waldrand entlang ging es dann wieder zurück zum Ort. Leider ist die Wendelinskappelle wegen Renovierungsarbeiten noch abgedeckt. Wenn im Herbst dann das Wahrzeichen des Biets in altem Glanz erstrahlt, ist auch dies ein Grund wieder in diese Gegend zu kommen.
Schließlich führte der Weg durch den Ort hinauf zum Wald und dann zum Reiterhof Toll. Trockenen Fußes bei angenehmen sommerlichen temperaturen gelangten die 24 Wandersleute zurück zum Parkplatz.
Streckenlänge: ca. 11 km
Mittwoch, 15. Juli

Zur Zeit stellt sich jeden Mittwoch die Frage „Hält das Wetter oder hält es nicht". Dieses Mal kamen wir trocken immerhin bis zur Jakobshütte. Dort gestattete uns der Verwalter der Hütte einen Blick ins Innere. Nach einem Regenschauer an der Hütte war es dann aber den Rest der Tour von oben her trocken.
Der Weg führte die 23 Wanderer hoch zum Möttlinger Köpfle und dann zum Spielplatz Geißberg. Dort genossen wir die Aussicht auf Simmozheim. Am Trauf entlang ging es dann auf „Schäfers Pfaden" hinüber zum Hörnle. Auf dem Schotterweg folgten wir dem Weg dann zurück zum Möttlinger Köpfle. Auf dem Weg ließen wir den Blick hinüber zum Schwarzwald im letzten Dämmerlicht schweifen, wo in der Ferne sich noch emsig die Windräder drehten. Auf direktem Weg ging es dann „schnurstracks „ auf aufgweichten Fußwegen nach Münklingen hinunter.
Streckenlänge: ca. 11 km
Mittwoch, 8. Juli

Gewandert wird bei jedem Wetter, haben wir uns so gedacht, als kurz vor 18.30 Uhr dunkle Wolken über Münklingen aufzogen. In der Hoffnung, dass wir vom Regen verschont bleiben liefen wir los und prompt öffnete der Himmel seine Schleusen. Bis zum Jakobsbrunnen schafften wir es. Da einige schon ziemlich nass waren, wurde beschlossen die Tour abzubrechen. Kaum waren wir unten im Ort lockerte sich der Himmel auf und die Sonne kam trotz Regen durch. Jetzt hoffen wir, dass wir bei den letzten 3 Touren wieder Glück mit dem Wetter haben.
Mittwoch, 1. Juli

Münklingen ist der letzte Treffpunkt der „After work walking"-Touren für das Jahr 2009. Erfreulicherweise fanden 29 Wanderer den Weg zum Münklinger Friedhofsparkplatz. Von dort führte die Route bei sommerlichen Temperaturen zunächst auf der Ortsverbindungsstraße in Richtung Hausen und dann auf dem Feldweg in Richtung Hausener Sportplatz. Dann bogen wir plötzlich in einen Feldweg und über Stock und Stein ging es auf Wiesenpfaden westwärts. Charakteristisch für die Tour war, dass der Weg sehr oft in „die Büsche" führte. Das heißt freigeschnittene Trampelpfade, die auch offizielle Wanderwege sind. Auf diese Weise wurde der Büchelberg umrundet. Für die Teilnehmer boten sich in der Abenddämmerung schöne Ausblicke auf das „Biet" (Ehemaliges Gemmingisches Herrschaftsgebiet hinter dem Hagenschieß) mit Neuhausen, Steinegg, Tiefenbronn und hinüber nach Friolzheim und Heimsheim. Bevor der Weg dann über den Kuppelzen zurück nach Münklingen führte, wurde noch eine Runde durch das Naturschutz-Gebiet Büchelberg gedreht. Ein Höhepunkt war dort die herrliche Aussicht hinüber ins abendliche Merklingen und Weil der Stadt. Zum Glück hatte sich eine Gewitterfront wieder aufgelöst, die Anfangs für skeptische Blicke nach oben sorgte. So war auch diese Wanderung ein voller Genuss.
Streckenlänge: 10 km
Mittwoch, 24 Juni

Die letzte Tour von Schafhausen aus könnte den Titel „auf der Schwäbsche Eisebahne" tragen.
Vom Ausgangspunkt ging es auf dem Wanderweg mit der blauen Raute hoch zur Brücke über die alte Eisenbahntrasse in Richtung Ostelsheim. Auf dem Weg beobachtete uns neugierig eine Herde Schottischer Hochlandrinder mit ihren beeindruckenden Hörnern. Dann folgten wir zunächst dem Weg entlang des Steckentales um dann westwärts auf den „blauen" Wanderweg Richtung Ostelsheimer Steige zu wechseln.
Dort ging es weiter zum Wasserhochbehälter. Abwärts nach Ostelsheim ging es zunächst auf einem Waldweg, der dann auf einer Wiese oberhalb der Bahntrasse endete. Parallel zur Bahnlinie folgte die 25 Mann starke Gruppe dem Feldweg bis zur Eisenbahnbrücke am alten Sägewerk. Das Wetter war schwülwarm und stark bewölkt, aber trocken. Zurück ging es wieder entlang der Bahntrasse zum ehemaligen Schafhauser Bahnhof. Dort wären wir fast ins Netz gegangen. Aber nicht ins Netz von Räubern und Ganoven, sondern von Biologen, die den Artenreichtum von Fledermäusen an der alten Bahntrasse im Vorfeld einer evtl. Aktivierung der Bahntrasse untersuchten. Nach einem interessanten Gespräch marschierten wir zurück zum Ausgangspunkt.
Streckenlänge, ca. 9 km

Mittwoch, 17. Juni

It´s summertime. Dieses mal waren durchaus T-Shirt und Shorts zum Wandern angesagt. Eine gutgelaunte Truppe mit 25 Personen folgte Würm aufwärts dem Wiesenweg nach Döffingen und von dort am Waldrand entlang dem neu kreierten aber altbekannten Radweg (Würmtalradweg) in Richtung Aidlingen. Beim Würmtalhof wurde schließlich die Würm überquert. Auf der anderen Seite entdeckte die Gruppe den Naturlehrpfad des Plenum Heckengäu, der rund um Aidlingen, Lehenweiler und Dätzingen und Dachtel führt. In Lehenweiler werden die Erdschichten erklärt. In der Ortsmitte von Lehenweiler kam bei der durstigen Truppe zuerst der Verdacht auf, dass das Gasthaus Angesichts der großen Truppe schnell das „Heute geschlossen"-Schild rausgehängt hat. Der darunter angebrachte handschriftliche Vermerk „Wie lange noch?" sorgte dann für Klarheit. Nach Erklärungen über die Entstehung des Ortes ging es nach Norden durch das Neubau-Gebiet in Richtung Wald. Viel Anklang fand der „Abstieg" auf dem Dätzinger Fußweg. Vom Sportplatz ging es dann über die Malteser Steige hinunter zum Seniorenheim. Über den Talweg am führte der Weg Waldrand entlang zurück nach Schafhausen. Dort gönnte sich dann so mancher einen kühlen Schluck in einem der örtlichen Gasthäuser.
Streckenlänge: 10 km

Mittwoch, 10. Juni

Bei angenehm frühsommerlichen Temperaturen ging es als erstes den Berg hinauf zum Hacksberg. Dieser ist erkennbar an dem Fernmelde-Mast. Rund um den Hackstberg windet sich die Trasse der ehemaligen, inzwischen stillgelegten Schwarzwaldbahn von Calw nach Weil der Stadt. Auf der anderen Seite folgte der Weg hinunter nach Dätzingen, das die Besonderheit eines Schlosses besitzt. Das Schloß prägt den Ortsmittelpunkt des Ortsteils Dätzingen. Es ist aus einem ehemaligen Bruderhaus des Johanniterordens entstanden, das schon im Jahre 1263 erwähnt ist. 1607 wurde schließlich das erste Gebäude des Schlosses errichtet. 1733 wurde dieses Gebäude zum vierflügeligen Bauwerk, das einen Innenhof umschließt, erweitert. Als Besitz des Ordens der Malteser, war das Schloss im 18. Jahrhundert Wohnsitz des Komturs. Erst 1806 kamen Dätzingen und das Schloss an das Königreich Württemberg. Durch Dätzingen hindurch marschierte die Gruppe dann hinüber zum anderen Ortsteil Döffingen der Verwaltungsgemeinschaft Grafenau. In Nordöstlicher Richtung wurde ein Bogen um Schafhausen gewandert bis die 24 Teilnehmer wieder am Ausgangspunkt ankamen.
Streckenlänge: 9km
Mittwoch, 3. Juni

Der 7. After work walk startete in Schafhausen am Friedhofsparkplatz, der dieses mal gerade so für die Autos der Wanderer ausreichte. So mancher Schafhausener wird sich gewundert haben, weshalb der Parkplatz voll ist und auf dem Friedhof niemand zum Blumen gießen zu sehen ist. Vor dem Aufbruch motivierten wir uns mit einem Gedicht über das schöne Schwabenland. Auf einem „Schleichweg „ ging es hinter dem Friedhof hinauf zum Käppelesberg. Der Weg ging auf Wiesenwegen an den Getreidefeldern entlang zu dem Gebiet Heiligenäcker, das mit 502,3m der höchste Punkt dieses Gebietes ist. Dann folgten wir den Wanderzeichen des SWV, die uns auf Trampelpfaden zum Weil der Städter Predigtplatz Ost (Naturdenkmal) führten. Dort genossen die Teilnehmer erst mal diesen herrlichen Lindenhain. Nach einer Pause führte uns der Wanderweg zum Naturschutzgebiet Mittelberg.
Dort genossen wir den herrlichen Ausblick auf das abendliche Weil der Stadt und im Hintergrund Merklingen (dieser Ausblick ist vormittags bei schönem Wetter sehr reizvoll). Über das Gebiet Bloßenberg erreichten wir schließlich wieder unseren Ausgangspunkt. 27 Teilnehmer haben an diesem Abend unter wolkenlosem Himmel die frühsommerliche Felder- und Wiesenlandschaft mit seinen Naturdenkmälern und dem Naturschutzgebiet Mittelberg kennen gelernt.
Streckenlänge: 8 km, zu 90% auf Naturwegen.
Mittwoch, 27. Mai

Vom Treffpunkt marschierten wir vorbei am gerade eingerüsteten Schulhaus zur Katharinensteige und geradewegs in den Wald. Im Bogen führte uns der Weg am Hang entlang auf dem Haldenweg um Münklingen herum. Am Jakobs-Brunnen legten wir eine Pause ein und ließen die besondere Atmosphäre dieses Ortes auf uns wirken.Anschließend ging es weiter zur Hütte auf den Kuppelzen, wo so mancher gerne eingekehrt wäre. Vorbei am Bär-Hof folgten wir dann dem Wanderzeichen hinunter zur Riehmenmühle. Dort mussten wir ein letztes Mal bergaufwärts auf grasigem Weg gehen, bis wir dann in Merklingen am Kindergarten Farbklecks vorbei kamen. Im letzten Abendlicht gegen 21.45 Uhr erreichten wir den Ausgangspunkt nach einer herrlichen Rundwanderung.
Dieses Mal genossen 17 Personen diese Rundwanderungbei trockener leicht bewölkter Witterung.
Streckenlänge: ca. 12 km
Mittwoch, 20 Mai

Unsere vorgezogene „Vatertagswanderung" führte uns durch das Ried zum ehemaligen Schrottplatz. Dort überquerten wir die Straße nach Weil der Stadt und folgten dem Schotterweg bergwärts. Auf einem Trampelpfad quer durch die Wiese, der wohl auf die zahlreichen Hundebesitzer schließen lässt, die hier vom Wohngebiet Häugern ihre Tiere Gassi führen, wanderten wir zum Wohngebiet Galgenberg. Die Stufen hinunter, die auch in Stuttgart sein könnten, gelangten wir aufs Feld. Dann ging es westwärts den Berg hinauf in Richtung Simmozheim. Schließlich gelangten wir nach einem herrlichen Ausblick über Simmozheim zum Möttlinger Köpfle.
Von dort ging es auf altbekannten Pfaden entlang des Wanderwegs des Schwarzwaldvereins wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Dieses Mal nahmen 13 Personen teil. Das Wetter war trocken und etwas Abendsonne bekamen wir noch ab.
Streckenlänge: ca 10 km
Mittwoch, 13 Mai

Bei diesem Treff ging es über die Grenzhofstraße weiter Richtung Hausen. In der Senke rechts ab auf dem Naturweg und weiter zum Wochenendhausgebiet Alter Weinberg bei Heimsheim. Oberhalb Heimsheims lauschten wir einige Minuten den Geräuschen um uns herum. Es war erstaunlich wie viele Vögel ihre Lieder trällerten. Aber auch der Verkehrslärm der gut zwei Kilometer entfernten Autobahn war nicht zu überhören. Nach der Schilderung einer Sage über den Hoi Hoi im Merklinger Wald folgten wir dem Wiesenweg parallel zum Waldweg wieder zurück nach Merklingen.
Es nahmen 18 Personen teil. Das Wetter war trocken aber bewölkt.
Streckenlänge: ca 9 km
Mittwoch, 6. Mai

Treffpunkt für den Mai ist der Brunnen beim Parkplatz an der Tennisanlage in Merklingen. Bei diesem Termin teilte sich die Gruppe in Nordic Walker und Wanderer. Den Nordic walkern wurde die Technik sowie verschiedene Koordinationsübungen durch den Sportpädagogen der AOK, Herrn Duncker vermittelt. Hierzu war das Ried das ideale Gelände. Der andere Teil der Gruppe wanderte über das Wohngebiet Malmsheimer Weg unterhalb des Maiberges entlang. Dann ging es beim Handy-Umsetzer auf dem Maiberg über die Kohlplatte auf die andere Seite zum Wald . Gewählt wurden Holzrückwege, die angenehm weich waren. Beim Malmsheimer Wochenendgebiet führte der Weg hinunter zum Rankbachtal. Wir nahmen eine Abkürzung nach dem Aussiedlerhof und kamen zum Heidehof. Entlang der S-Bahn Linie ging es dann wieder in Richtung Ausgangspunkt.
An der Wanderung und Nordic Walking nahmen 22 Personen teil. Das Wetter war trocken und sonnig.
Streckenlänge: ca. 9 km
Mittwoch, 29. April

Vom Treffpunkt Festplatz ging es unter Führung des Stadtführeres Herrn Barta quer durch die Altstadt zum Kreisverkehr an der Jet-Tankstelle. Entlang des Simmozheimer Tales führte er Weg dann zum Predigtplatz auf dem Hönig (Predigtplatz West). Nach einem Frühlingsgedicht auf dem Predigplatz ging es dann über den alten Kreuzweg und den alten Reitplatz an der Ostelsheimer Steige über den Malersbuckel und quer durch die Altstadt zurück zum Ausgangspunkt.
An der Wanderung nahmen 26 Personen teil. Trotz des wechselhaften Wetters hatten wir Glück und es blieb trocken. Durch die Sperrung der Ostelsheimer Steige konnten wir die Abendruhe in vollen Zügen genießen.
Streckenlänge: ca. 9 km
Mittwoch, 22. April

Bei der Premiere startete die Tour am Weiler Festplatz. Von dort ging es zum Blammerberg.
Hinter den ersten Hochhäusern marschierten wir in den Wald und von dort auf Fußpfaden den Berg hinauf.
Auf der Höhe folgten wir dem Forstweg zum ehemaligen Malmsheimer Steinbruch. Dort betrachteten wir die naturgeschützten Küchenschellen, Schlüsselblumen, Silberdisteln und auch die Adonisröschen. Weiter ging es zum Mühlberg, wo den neuen Naturgolf-Platz überquerten. Zum Glück brauchten wir uns vor tieffliegenden Golf-Bällen nicht zu fürchten, da die Eröffnung des Platzes erst zwei Tage später erfolgt ist. Über den Lerchenberg, Wasserhochbehälter, Heinrichsberg ging es zurück zum Ausgangspunkt.
Erfreulicherweise nahmen an der Premiere 38 Wanderer, zum Teil auch mit Nordic walking Stöcken teil. Das Wetter war angenehm warm und vor allem trocken.
Streckenlänge: ca. 8 km
Pressebericht aus der Leonberger Kreiszeitung vom 24.04.2009
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